Mozart, Kor⩎gold & Brahms

Korngold Ensemble

 

Fotos: © korngoldensemble

18. Feber 2023 | 19:45 Uhr

Mozart, Korngold & Brahms
Korngold Ensemble
Ludwig Müller, Violine
Pei Hsuan "Tiffany" Wu, Violine
Cynthia Liao-Zottl, Bratsche
Jonáš Krejčí, Violoncello
Catalina Butcaru , Klavier

Programm

WOLFGANG A.MOZART (1756–1791)
Klavierkonzert Nr. 12 in A-Dur, KV 414
in Mozarts eigener Kammerversion für Klavierquintett:
Allegro
Andante
Rondo. Allegretto

P A U S E

ERICH WOLFGANG KORNGOLD (1897–1957)
"Marietta’s Lied" op. 12 aus der Oper Die tote Stadt
Fassung für Klavierquintett

JOHANNES BRAHMS (1833–1897)
Klavierquintett in f-moll op. 34:
Allegro non troppo
Andante, un poco adagio
Scherzo. Allegro – Trio
Finale. Poco sostenuto – Allegro non troppo


Ich kenne das Lied.
Ich hört es oft in jungen,
in schöneren Tagen.
Es hat noch eine Strophe --
weiß ich sie noch?...

In Mariettas Arie „Glück, das mir verblieb“ erreicht Erich Wolfang Korngolds Oper Die tote Stadt schon gegen Ende des ersten Akts einen ihrer expressivsten Höhepunkte. Die hier im Protagonisten Paul aufkeimende Hoffnung, nach dem Tod seiner Frau Marie nun in der ihr so wesensverwandten Marietta zu neuer Liebe zu gelangen, zerschlagen sich Laufe der Handlung bekanntlich auf schrecklichste Weise – zurückbleibt nur die Erinnerung an schönere Tage und der Blick in eine verklärte Zukunft („Glaub, es gibt ein Auferstehn.“) Die Arie des damals gerade erst 23-jährigen Korngold hat dabei früh ein Eigenleben entwickelt und ist häufig in Konzerten in verschiedensten Vokal- oder Instrumentalbesetzungen zu hören – so etwa auch in unserem Konzert am 18. Feber, wo es von zwei denkbar gegensätzlichen Werken umrahmt wird: Zum einen einer Kammerversion des Klavierkonzerts in A-Dur KV 414 von Wolfgang Amadé Mozart – ein „Mittelding zwischen zu schwer und zu leicht, sehr brillant, angenehm in die Ohren, natürlich ohne in das Leere zu fallen“, wie der Komponist selbst schrieb –, zum anderen das hochexpressive, „sich gar reich ausnehmende“ (Clara Schumann) Klavierquintett in f-Moll von Johannes Brahms, das erst eine Streichquintett- sowie eine Duofassung durchlief, ehe es 1864/65 seine endgültige Fassung erhielt.


 


Korngold Ensemble
wurde 2019 von fünf renommierten Musiker:innen, die bereits in verschiedenen Kammermusikformationen erfolgreich konzertiert hatten, gegründet. Die Intention des Ensembles ist es, neben Standardwerken auch seltener gehörte Werke für unterschiedliche Besetzungen zur Aufführung zu bringen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem reichhaltigen Repertoire des 20. Jahrhunderts.

Vor allem nach zwei sehr erfolgreichen Konzerten im Arnold Schönberg-Center Wien erhielt das Korngold Ensemble für die Saison 2021/22 Einladungen zu verschiedenen renommierten Festivals und Konzertreihen, etwa dem Burghof Festival in Klagenfurt, der Konzertreihe im Muth in Wien und dem Frühlingsfestival im neu eröffneten Konzerthaus von Kaohsiung in Taiwan.

https://www.korngoldensemble.at



© korngoldensemble

Ludwig Müller
(Violine)

geboren in Leoben (Steiermark), studierte an den Musikhochschulen in Graz und Wien bei Valery Gradow und Klaus Eichholz, Günther Pichler und Ernst Kovacic. Sein Diplom im Konzertfach Violine erhielt er mit einstimmiger Auszeichnung.
Seit 1986 ist er Konzertmeister des Wiener Kammerorchesters und seit 1992 auch des Orquestra de Cadaques. Er ist Gastkonzertmeister bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem BBC Symphony Orchestra, dem OBC Barcelona, dem Orquestra de Castilla y Leon und dem Orquestra Gulbenkian. In dieser Funktion musizierte er mit Dirigenten wie Marc Albrecht, Rudolf Barschai, Ivor Bolton, Richard Eggar, Philippe Entremont, Adam Fischer, Reinhard Goebel, Thomas Hengelbrock, Heinz Holliger, Yakov Kreizberg, Sir Charles Mackerras, Sir Neville Marriner, Gianandrea Noseda, Krysztof Penderecki, Vasily Petrenko, Jukka Pekka Saraste, Günther Pichler, Jordi Savall, Heinrich Schiff und Stefan Vladar, sowie Yehudi Menuhin und Sándor Végh.
Als Solist und künstlerischer Leiter trat er in vielen renommierten Konzertzyklen u.a. in Wien (Konzerthaus und Musikverein), Salzburg (Mozarteum), Berlin (Philharmonie und Schauspielhaus), Paris (Theatre de Champs Elysees), New York (Carnegie Hall), Tokio (Suntory Hall), Osaka (Symphonie Hall) auf und spielte zahlreiche Werke für Rundfunk und auf CD ein.
Von 1988 bis 1998 spielte Ludwig Müller als Mitglied des Arcus Ensembles Wien Konzerte in ganz Europa, Israel, Japan und den USA und bestritt einen eigenen Abonnementzyklus im Wiener Konzerthaus.
Anlässlich der Eröffnung des Arnold Schönberg Centers Wien gründete Ludwig Müller 1998 das Aron Quartett Wien, das dort als „quartet in residence“ 10 Jahre lang einen eigenen Zyklus gestaltete. Darüber hinaus tritt das Quartett regelmäßig im Wiener Konzerthaus und im Wiener Musikverein auf und ist Gast in zahlreichen internationalen Kammermusikzyklen und Musikfestivals. Die Gesamteinspielung der Streichquartette Arnold Schönbergs wurde von der internationalen Fachpresse als neue Referenzaufnahme dieser Werke bezeichnet. Anlässlich des 50. Todestages Erich Wolfgang Korngolds erschien eine Gesamtaufnahme seiner Streichquartette, des Klavierquintetts und der Suite mit Henri Sigfridsson und des Streichsextetts mit Thomas Selditz und Marius Diaz.
Weitere Einspielungen des Quartetts umfassen Streichquartette von David Chaillou, Hans Eisler, Joseph Horowitz, Maurice Ravel, Dimitri Schostakowitsch, Franz Schubert, Ernst Wellesz, Kirill Zaborov, die Klavierquintette von Mario Castelnuovo Tedesco und das Streichquartett und Klavierquintett von Bruno Walter. Seit 2008 gestaltet das Aron Quartett sein eigenes Kammermusikfestival im Schloß Laudon in Wien.
Ludwig Müller ist Gründungsmitglied des Korngold Ensemble Wien.

© korngoldensemble

Pei Hsuan „Tiffany“ Wu
(Violine)

erhielt im Alter von 8 Jahren ihren ersten Violinunterricht bei Qiao Ling Sun, Yun Hong Su, Yun Hsin Fung und Hui Chun Lin . Sie studierte danach am New England Conservatory in Boston bei James Buswell und Eric Rosenblith und schloss ihr Studium mit dem Bachelor und Master’s of Music mit Auszeichnungen Cum Laude und Pi Kappa Lambda ab.
Neben dem Gewinn von Top Preisen bei Wettbewerben in Taiwan, gewann Tiffany den renommierten ChiMei Foundation Arts Award, das Auswahlspiel für „The Music Talent Bank“ und wurde eingeladen, beim Eröffnungskonzert der Taiwanesischen Präsidentschaft 2000 aufzutreten.
Als Solistin konzertierte Tiffany Wu in Argentinien, China, Taiwan, Russland und Italien mit dem Argentina National Symphony Orchestra, Mar del Plata Symphony Orchestra (Argentinien), Tianjin Symphony Orchestra, Shenzhen Symphony Orchestra (China), Kaohsiung Symphony Orchestra (Taiwan), Russian Philharmonic Orchestra, Voronezh Philharmonic Orchestra (Russland), usw., unter Dirigenten wie Erich Kunzel, Zdeněk Mácal, Emir Saul, Vladimir Verbitsky und auch mit Taiwanesischen Dirigenten wie Amy Chang, Shu Si Chen und Chiu Shen Chen. 1999 gab sie ihr Aufnahmedebüt mit dem „Souvenir d’un lieu cher“ von Tchaikovsky gemeinsam mit dem Russian Philharmonic Orchestra in Moskau und diese Aufnahme wird regelmäßig von den Klassikmusiksendern des Taiwanesischen Rundfunks gespielt.
Als Kammermusikerin und in Duo-Recitals trat sie beim Banff International Chamber Music Festival in Kanada, bei den Amici della Musica del Lago di Garda und beim Contemporato Festival V in Italien, wurde von der Argentinischen Komponistin Alicia Terzian zur Fundación Encuentros Internacioles de Música Contemporanea sowie dem Tigre Spring Festival in Argentinien eingeladen, konzertierte im Kennedy Center Washington D.C., in der National Concert Hall Taipei Taiwan und beim Kammermusik Festival Schloss Laudon in Wien auf und wurde in 2017 eingeladen, gemeinsam mit dem Aron Quartett bei den KammerMusicTagen in Ahrenshoop Deutschland aufzutreten.
In 2002 wurde sie vom Boston Symphony Orchestra unter James Levine eingeladen, Schönbergs „Kammer Symphonie op.9“ zur Bestellung des neuen Assistant Conductors des BSO zu spielen.
Frau Wu wohnt in Wien mit ihrem Mann und Tochter, und ist Mitglied des Wiener Kammer Orchesters. Seit 2007 spielt sie mit dem Orquestra de Cadaqués und Der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Gianandrea Noseda, Jaime Martín, Vasily Petrenko, Gennadi Rozhdestvensky, Joshua Weilerstein, usw.
Wu spielt eine Geige von G.F.Pressenda, 1827, sie ist zudem Gründunsmitglied des Korngold Ensembles Wien.

© korngoldensemble

Cynthia Liao-Zottl
(Bratsche)

Geboren in Taipei, Taiwan, erster Musikunterricht im Alter von 4 Jahren, studierte Viola, Klavier und Komposition bevor sie 1992 nach Wien ging und das Studium Konzertfach Viola bei Prof. Thomas Kakuska an der Universität für Musik und darstellende Kunst fortsetzte, und im Jahr 2000 mit dem Titel Magistra artium absolvierte.
Seit 2006 ist sie Mitglied des non-classic Ensembles radio.string.quartet. Konzerte in Europa, Nordamerika and Afrika bei Festivals, sowohl in Konzertsälen wie Musikverein und Konzerthaus Wien, Philharmonie Essen, Hessischer Rundfunk, Konserthuset Stockholm, Konserthus Göteborg, Stadtcasino Basel, Radiokulturhaus, und Herculessaal München, als auch in Clubs wie Porgy and Bess in Wien, Treibhaus in Innsbruck, Unterfahrt in München oder Nefertiti in Stockholm.
Frau Liao-Zottl ist gefragte Coach für Kammermusik- und Orchesterkurse. Sie hält auch zahlreiche Workshops und Meisterkurse in Europa und in Asien ab.
Neben Sonatenabenden trat sie als Solistin mit Orchester unter Dirigenten wie M° Riccardo Chailly und M° Christopher Hogwood in Europa und Asien auf. Mehrere österreichische Komponisten widmeten Frau Liao-Zottl ihre Bratschenwerke, von denen sie auch die Uraufführungen gab. Außerdem erwarb sie sich eine Reputation als Kammermusikerin. Einladungen von Kammermusikfestivals erhielt sie weltweit.
Nach den Jahren als Stimmführerin und Solobratschistin in einigen Berufsorchestern in Österreich und in Italien wurde Frau Liao-Zottl 2004 Mitglied des Wiener KammerOrchesters, wo sie seit 2011 die Position der Solobratschistin innehält.
Neben 7 CDs, 1 DVD und 1 Doppelvinyl mit radio.string.quartet war Frau Liao-Zottl in vielen CD-Produktionen mit klassischer Kammermusik und orchestralen Werken, gleichzeitig aber auch mit Streichquartett Cover von Jimi Hendrix oder mit alter Chinesischer Musik mit Erhu und westlichen Streichinstrumenten meist als Bratschistin, aber auch als Erhu-Spielerin, Arrangeurin, Komponistin, Booklet Verfasserin, Aufnahmeleiterin oder Executive Producer tätig.
Medienpräsenz im Rundfunk und Fernseher in Österreich (ORF), Deutschland (Bayrische Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Arte), Italien (RAI, Radio Classic) in Großbritannien (BBC), in weiteren europäischen Ländern wie Frankreich, Spanien, Schweden, Slowakei, Kroatien, Serbien, Montenegro usw. und in Südamerika.
Cynthia Liao-Zottl spielt eine Bratsche von Ludovicus Guersan (Paris, 1770) und die handgemachten Saiten von Thomastik-Infeld Wien.


© korngoldensemble

Jonáš Krejčí
(Violoncello)

geboren in London, wuchs in Prag auf. Im Alter von sechs Jahren erhielt er seinen ersten Cellounterricht. Er studierte am Prager Konservatorium bei Prof. Sádlo und ein Jahr in London bei William Pleeth. Danach bekam er ein Stipendium von der University of Southern California, wo er vier Jahre lang bei Lynn Harrell studierte.

Als Mitglied des Škampa Quartetts und später des Petersen Quartetts und Schulhoff Quartetts ist er in vielen Bedeutenden Konzertsälen weltweit aufgetreten, wie z.B. dem Carnegie Hall und Lincoln Center in New York, dem Concertgebouw Amsterdam, Suntory Hall Tokyo, der Berliner Philharmonie und dem Wigmore Hall in London, wo er Artist in Residence war. Seit 2020 ist er Cellist des Pražak Quartetts auf und hat mit Künstlern wie Melvyn Tan, Boris Pergamenschikov, Lynn Harrell, Lars Vogt, Nikolai Demidenko zusammengearbeitet.

Er ist auch als Solist aktiv und ist Solocellist des Wiener Kammerorchesters. Er hat unter anderem an der Royal Academy of Music in London, dem Konservatorium Winterthur in der Schweiz, dem Hyogo Performing Arts Center in Japan und in dem USA Meisterkurse gegeben.

Herr Krejčí spielt auf einem Cello von Paolo Testore (Mailand 1761).

© korngoldensemble

Catalina Butcaru
(Klavier)

wurde in Constanta, Rumänien geboren. Catalina begann mit fünf Jahren den Klavierunterricht am Musikgymnasium Constanta bei Victoria Nitu. Mit acht Jahren gab Catalina Butcaru ihr erstes öffentliches Konzert, mit vierzehn Jahren folgte ihr erstes Solo-Konzert mit Orchester. Mit 13 Jahren zog sie nach Bukarest, um ihr Studium am Musikgymnasium „G. Enescu“ bei Olga Szel fortzusetzen. Außerdem förderten Catalina die bedeutenden rumänischen Pianisten Aurora Ienei und Dan Grigore. Erste Aufnahmen für den rumänischen Rundfunk folgten.Bereits im Alter von sechzehn Jahren wurde Catalina Butcaru an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien aufgenommen. Ihr Solistendiplom erlangte sie bei Prof. Jürg von Vintschger. Wichtige künstlerische Impulse gab Catalina ihre jahrelange Arbeit mit Pianistin Meira Farkas.

Es folgte ein intensives Studium beim großen russischen Klavierpädagogen Alexandr Satz an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, wo sie 2006 ihr Magisterdiplom erlangte. Ihre künstlerische Entwicklung beeinflussten zahlreiche Meisterkurse renommierter Musiker, wie Dmitri Bashkirov, Martin Hughes und Andrzej Jasinksi. Catalina Butcaru gewann zahlreiche Klavierwettbewerbe in Rumänien, darunter den Goldenen-Lyra Wettbewerb und den Mozart-Wettbewerb. Sie ist Finalistin des internationalen Steinway Wettbewerbs in Wien. Zwischen 1996 und 2001 entstanden Aufnahmen für das österreichische Fernsehen und den Rundfunk.Catalina Butcaru ist Stipendiatin der „Alban Berg“ Stiftung und der „Maria Theresia“ Stiftung.Pianistin Butcarus 2008 in Wigmore Hall aufgenommene erste Solo CD, erschienen bei Divine Art – Diversions, weckte internationale Aufmerksamkeit. Diese Aufnahme mit Werken von A. Berg, M. Ravel und R. Schumann wurde mit hervorragenden Kritiken begrüßt und zur Gänze im österreichischen Rundfunk präsentiert:

„Dies ist die erste CD der rumänischen Pianistin Catalina Butcaru, und sie ist nichts weniger als sensationell, denn sie ist extrem gut, ja tatsächlich hervorragend. Es sind nicht nur Aufführungen sondern unverzichtbare Erfahrungen. […] Die Schönheit, die Butcaru erzeugt, ist erstaunlich. Das ist eine unverzichtbare CD. Es ist das beste Klavierspiel, dass ich seit vielen Jahren gehört haben.“ (David CF Wright)

„Catalina Butcaru ist eins mit der Musik und besteht im Vergleich mit den Besten, die sich auf dieses Gebiet gewagt haben.“ (Becker, American Record Guide, 2008)

Nach einem Kammermusikabend im Wiener Konzerthaus schrieb „Der Neue Merker“: „Die rumänische Pianistin ist eine musikalische Dialogpartnerin von stupender Reife, sie spielt technisch tadellos mit einer Ausdruckspalette, die von Sublimität bis zu energisch-kraftvoll zupackender Allüre reicht.“Auftritte in der Konzertserie Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus und im ORF Radiokulturhaus folgten Einladungen an die Luxembourger Philharmonie, das Atheneum und den Rundfunk Saal in Bukarest, das Liszt Zentrum Raiding, den Ehrbar Saal in Wien, in den Konzertsaal Muth in Wien, das Schloss Esterházy in Eisenstadt, den Martinu Saal in Prag, und weitere.

Zahlreiche erfolgreiche Projekte brachten Catalina Butcaru zusammen mit Musikern wie Volkhard Steude, Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, Valentin Erben, Cellist des „Alban Berg“ Quartetts, dem Rising Star Geiger Emmanuel Tjeknavorian, etc.2014 nahm Butcaru gemeinsam mit dem rumänischen Flötisten Matei Ioachimescu ihre neue CD „Lumière“ mit Werken von Poulenc, Enescu und Jolivet auf.Catalina Butcaru erhält regelmäßig Einladungen zu internationalen Musikfestivals, wie zum Kammermusikfestival Reichenau, dem Festival der Burg Golling in Salzburg, „Klassik im Burghof“ in Klagenfurt, zum Klassik Azur Festival in Südfrankreich, und dem „Toamna Muzicala Clujeana“ in Rumänien.

Catalina Butcaru wird seit 2014 regelmäßig eingeladen, mit der Mitteldeutschen Philharmonie aufzutreten. Sie tritt in Rumänien ebenfalls ständig als Solistin auf, mit Orchestern wie mit dem Nationalen Rundfunkorchester Bucharest, Banatul Philharmonie, etc.

Seit 2017 ist Catalina Butcaru Initiatorin und künstlerische Leiterin des Projektes „Vienna meets Romania“ mit Volkhard Steude und weiteren Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, das Konzerte und Meisterkurse in Rumänien beinhaltet.

www.catalinabutcaru.com


…WANDERER…F▲NTASIE…

Next Project

See More